Kommunikationsassistenz

KA-Informationstag mit Vortest 2010

Das Interesse an Kommunikationsassistenten (KA) in Bayern ist sehr groß. Es gab in den letzten jahren ständig Nachfragen nach einem Test oder einer KA-Ausbildung.

Am 18. April 2010 gab es eine Informationsveranstaltung mit Vortest. Der Landesvorsitzende Rudolf Gast begrüßte zehn KA-Aspiranten in den Räumen des Landesverbandsanwesens herzlich und freute sich, gemeinsam mit den Projektpartnern Bayerische Gesellschaft zur Förderung Gehörloser und Schwerhöriger (BG) und Landesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen (LHSA) in diesem Jahr nun den vierten Zulassungstest für Kommunikationsassistenten durchführen zu können.
Nach den einleitenden Worten von Rudolf Gast kam Gerhard Jandy zu Wort und referierte über die Entstehung und den Aufbau der Kommunikationsassistenz in Bayern anhand einer Bildschirmpräsentation. Anschließend erklärte er, dass es in den vergangenen zehn Jahren in Bayern zu wenig Dolmetschernachwuchs gab, sodass der von den Projektpartnern eingeschlagene Weg zur Kommunikationsassistenz richtig ist.
Nun erläuterte die Präsidentin der BG Ute Fröhlich die Rechtsgrundlagen für die Kommunikationsassistenz in anschaulicher Weise. Auch erläuterte sie die Folgen für das Dolmetscherwesen, wenn sich die Kommunikationsassistenten etablieren.
Fazit ihrer Ausführungen ist, dass die Kommunikationsassistenz ein Gewinn für die Gehörlosen und Hörgeschädigten ist.
Der Vorsitzende der LHSA Clemens Stroot stellte die Bausteine des Zulassungstests für Kommunikationsassistenten vor. Zu all diesen Themen entwickelte sich eine rege Diskussion, insbesondere über die Situation des Dolmetscherwesens in Bayern.

Im Vordergrund rechts erklärt die Museumsführerin den Anwesenden über die Ausstellung. Daneben eine KA-Aspirantin im Einsatz. 
Im Vordergrund rechts erklärt die Museumsführerin den Anwesenden über die Ausstellung. Daneben eine KA-Aspirantin im Einsatz.

Am Nachmittag stand im Kunstbau nahe des Lehnbachhauses in München eine Führung über die österreichische Vertreterin der informellen Kunst Maria Lassnig an.

Zwei weitere KA-Aspiranten übersetzten die Ausführungen der Museumsführerin in Gebärdensprache. 
Zwei weitere KA-Aspiranten übersetzten die Ausführungen der Museumsführerin in Gebärdensprache.

Gehörlose Tester, wartende KA-Aspiranten und eine Neugierige beobachten die Übersetzung in Gebärdensprache. 
Gehörlose Tester, wartende KA-Aspiranten und eine Neugierige beobachten die Übersetzung in Gebärdensprache.

Die Kommunikationsassistenz-Aspiranten hatten die Aufgabe, abwechselnd die Ausführungen der Museumsführerin zu übersetzen. Die Aspiranten hatten sich beim hallenden Lärm und bei dem nicht akzentfreien Deutsch der Museumsführerin zu bewähren, wobei fast alle die Situation gut meisterten.

Gehörlose Tester und KA-Aspiranten gemeinsam vor dem Ausstellungsplakat vor dem Kunstbau in München. 
Gehörlose Tester und KA-Aspiranten gemeinsam vor dem Ausstellungsplakat vor dem Kunstbau in München.

Am 8. Mai 2010 findet in den Räumen des Landesverbandes der Zulassungstest für Kommunikationsassistenten statt.

Bericht: Gerhard Jandy
Bilder: Sigrid Gast

Kommunikationsassistenz in Bayern

 


 

Neue Kommunikationsassistenten 2007 - Einführungsfeier

Am 19. Januar 2008 kamen auf Einladung der Projektpartner Landesverband Bayern der Gehörlosen e.V.; Bayerische Gesellschaft zur Förderung Gehörloser und Schwerhöriger e.V. (BG); Landesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen in Bayern e.V. (LHSA) die geladenen Gäste im Hause des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes zusammen, um der feierlichen Übergabe der Zertifikate und Ausweise an die frisch gebackenen Kommunikationsassistenten beizuwohnen. Landesvorsitzender Rudolf Gast eröffnete die Feier mit der Begrüßung. Ganz besonders freute er sich, dass nun vier neue Kommunikationsassistenten gewonnen werden konnten, die im Juli 2007 die Prüfung bestanden haben R. Gast erklärte kurz den Grund der Verlegung der Feier von Nov. 2007 auf heute und bat um eine Gedenkminute für Dr. Reinhold Schwörer, ehemaliger Präsident der Bayerischen Gesellschaft für Gehörlose und Schwerhörige, der nach langer, schwerer Krankheit verstarb.

 

Anschließend zeigte Ute Fröhlich, 1. Vizepräsident der BG per Powerpoint - Präsentation und erklärte ganz anschaulich den Werdegang und die Entwicklung des Projektes KA. Die Anwesenden konnten sich nun ein Bild machen, warum die Kommunikationsassistenz neben dem Gebärdensprachdolmetscher für Gehörlose so wichtig ist.

 

Clemens Stroot, von der LHSA erklärte den Prüfungsinhalt: Es gab einen schriftlichen und einen praktischen Teil (Rollenspiele). Simultanes Übersetzen, LBG, LUG, DGS, Mischform und Voicen waren Bestandteile der Prüfung. Die anschließende Übergabe der Zertifikate und Ausweise durch Rudolf Gast, Ute Fröhlich, Clemens Stroot und Gerhard Jandy an die Kommunikationsassistenten Hedwig Calligaro aus Ismaning, Conny Maurer aus Nussdorf / Inn, Ulrike von Reinighaus und Melanie Sailer, beide aus München, waren der Höhepunkt der Feier. Die Freude bei den neuen Kommunikationsassistenten war groß und wir freuten uns mit ihnen. Bei einem anschließenden Umtrunk mit bunten Häppchen konnte man sich noch lange recht schön unterhalten.

 

 

 

 

Bericht: Sigrid Gast
Fotos: Peter Funke

Sieben neue Kommunikationsassistenten in Bayern 2009

Landesverband Bayern der Gehörlosen e.V.

Bereits zum dritten Mal wurden neue Kommunikationsassistenten (KA) für gehörlose und hörgeschädigte Menschen in Bayern bei der Übergabefeier in ihr Amt eingeführt.
Am 17. Januar 2009 war es endlich soweit. Vorausgegangen war die erfolgreiche Prüfung am 18. Oktober 2008, an der neun Personen teilnahmen.
Auf Einladung der Projektpartner Landesverband Bayern der Gehörlosen e.V., Bayerische Gesellschaft zur Förderung Gehörloser und Schwerhöriger e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. kamen neben den Kommunikationsassistenten, hörgeschädigten und hörenden Prüfer/ innen auch viele geladene Gäste ins Gehörlosenzentrum Nürnberg-Eibach.

Ute Fröhlich präsentiert und erklärt die Notwendigkeit des KA Projektes 
Ute Fröhlich präsentiert und erklärt die Notwendigkeit des KA Projektes.

 

Kurz nach 11.00 Uhr begrüßte der Landesvorsitzende Rudolf Gast der Anwesenden. Ganz besonders freute er sich über wichtige Persönlichkeiten der Institutionen in Mittelfranken:
Bernd Amend, Direktor der Bezirksverwaltung Mittelfranken;
Kirchenrat Pfarrer Joachim Klenk, von der Evangelischen Gehörlosenseelsorge Bayern;
Reinhard Müller, Dipl. Sozialpädagoge (FH) vom Sozialdienst für Hörgeschädigte Mittelfranken;
Dieter Haas, Direktor a. D. der Gehörlosenschule Nürnberg;
Burkard Hochmut, Geschäftsführer des Gehörlosen Institut Bayern (GIB);
Hans-Wolfram Kleefeld, 1.Vorsitzender des Bezirksverbandes der Gehörlosen Mittelfranken;
Frau Erika Schumann, Leiterin der Dolmetscher-Vermittlungsstelle Mittelfranken.
Herzlich begrüßt wurden auch die vier anwesenden neuen Kommunikationsassistentinnen aus Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz und die Mitarbeiter/ innen der Prüfungskommission Drei KA waren an diesem Termin leider verhindert.

Rudolf Gast hob die Bedeutung der Kommunikationsassistenten in Bayern hervor und betonte deren Notwendigkeit ganz besonders für auf dem Land lebende Gehörlose und Hörgeschädigte. Ute Fröhlich, von der Bayerischen Gesellschaft zur Förderung Gehörloser und Schwerhöriger e.V. informierte über den Ursprung und den Anlass des KA- Projektes in Bayern.
Als Gebärdensprachdolmetscherin war Marion Rexin aus Feuchtwangen im Einsatz.

Die Neues Kommunikationsassistenten, Projektmitarbeiter und geladene Gäste 
Die Neues Kommunikationsassistenten, Projektmitarbeiter und geladene Gäste

Anhand der Powerpoint- Präsentation berichtete Ute Fröhlich sicher und überzeugend von der Entstehung bis zur Durchführung des KA-Projektes seit dem Jahr 2003. Sie betonte dabei, dass die Prüfungsinhalte anspruchsvoll gestaltet wurden. Auslöser war die damalige Aussage von Kilian Knörzer, gl Student, und Hans Busch für seine gl Tochter über die katastrophale Dolmetscher-Situation in und um München. Die Gründe, die den Einsatz von Kommunikationsassistenten rechtfertigen, wurden von Ute Fröhlich und Rudolf Gast ebenso überzeugend vorgetragen, wie die weiteren Schritte von der ersten Informationsveranstaltung am 8. April 2006 mit der anschließenden Zertifikatübergabe am 8. Juli in München. Da die Nachfrage groß war, folgten weitere Informationsveranstaltungen und Prüfungsabnahmen im Jahr 2007 und 2008.

Clemens Stroot, 1.Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. erklärte per Powerpoint die Prüfungsinhalte und deren Testbausteine.

Nun konnte Rudolf Gast gemeinsam mit Ute Fröhlich, Clemens Stroot und Gerhard Jandy mit der Übergabe der Zertifikate beginnen.

Susanne Böhm, Veronika Hanakam, Angela Glockner und Pia Helml freuen sich über das Zertifikat 
Susanne Böhm, Veronika Hanakam, Angela Glockner und Pia Helml freuen sich über das Zertifikat.

Die Projektpartner freuen sich mit den neuen Kommunikationsassistenten. Von links: Rudolf Gast, Susanne Böhm, Gerhard Jandy, Veronika Hanakam, Ute Fröhlich, Angela Glockner, Clemens Stroot, Pia Helml 
Die Projektpartner freuen sich mit den neuen Kommunikationsassistenten. Von links: Rudolf Gast, Susanne Böhm, Gerhard Jandy, Veronika Hanakam, Ute Fröhlich, Angela Glockner, Clemens Stroot, Pia Helml

Die Kommunikationsassistenten Veronika Hanakam aus Kahl am Main, Angela Glockner aus Nürnberg, Susanne Böhm aus Nürnberg und Pia Helml aus Regensburg, wurden einzeln aufgerufen und kurz vorgestellt, bevor sie die Präsentationsmappe mit Zertifikat, Ausweis und weiteren Informationen entgegen nahmen und von den Projektpartnern beglückwünscht wurden. Der Umtrunk mit reger Unterhaltung schloss den feierlichen Rahmen ab.

Bald wird angestoßen. Christine Jandy, Sigrid und Rudolf Gast bereiten den Umtrunk vor. 
Bald wird angestoßen. Christine Jandy, Sigrid und Rudolf Gast bereiten den Umtrunk vor.

Aufmerksam folgen alle den Ausführungen von Rudolf Gast 
Aufmerksam folgen alle den Ausführungen von Rudolf Gast

Interessiert verfolgen sie der Aussage von Burkhard Hochmut hvom GIB (links). Daneben Dieter Haas, Direktor a.D., Farhad Parvisi, Bernd Amend von der Bezirksverwaltung, Rudolf Gast, Ute Fröhlich (verdeckt) und Hans-Wolfram Kleefeld  
Interessiert verfolgen sie der Aussage von Burkhard Hochmut hvom GIB (links). Daneben Dieter Haas, Direktor a.D., Farhad Parvisi, Bernd Amend von der Bezirksverwaltung, Rudolf Gast, Ute Fröhlich (verdeckt) und Hans-Wolfram Kleefeld

Marion Rexin dolmetscht ein Gespräch von Kirchenrat Pfarrer Joachim Klenk. Daneben Dieter Haas, Bernd Amend, Rudolf Gast 
Marion Rexin dolmetscht ein Gespräch von Kirchenrat Pfarrer Joachim Klenk. Daneben Dieter Haas, Bernd Amend, Rudolf Gast

Kirchenrat Joachim Klenk erklärt Bernd Amend und Rudolf Gast die Entwicklung der Arbeit in der  Evangelischen Gehörlosenseelsorge Nürnberg 
Kirchenrat Joachim Klenk erklärt Bernd Amend und Rudolf Gast die Entwicklung der Arbeit in der Evangelischen Gehörlosenseelsorge Nürnberg

Gespannt hört Angela Glockner Sigrid Gast zu 
Gespannt hört Angela Glockner Sigrid Gast zu

Veronika Hanakam und Clemens Stroot  
Veronika Hanakam und Clemens Stroot

Was zum Knabbern: Sigrid Gast, Katina Geißler und Christine Jandy schmecken die Salzstangen 
Was zum Knabbern: Sigrid Gast, Katina Geißler und Christine Jandy schmecken die Salzstangen

Bericht: Sigrid Gast
Bilder: Werner Schulz

Neue Kommunikationsassistenten in Bayern 2006

Landesverband Bayern der Gehörlosen e.V.
Bayerische Gesellschaft zur Förderung Gehörloser und Schwerhöriger e.V.
Landesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen Bayern e.V.

Einführungsfeier "Kommunikationsassistenten für Hörgeschädigte in Bayern"

Nach über 2 1/2-jähriger Vorbereitungszeit konnte in Bayern das Projekt "Kommunikationsassistenz" verwirklicht werden. Am 08. Juli 2006 wurden im feierlichen Rahmen im Hause des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes in Anwesenheit der eingeladenen Organisationen 7 von 9 bestandenen Kommunikationsassistenten (KA) ihrer neuen Tätigkeit eingeführt.

Vorne die Kommunikationsassistenten und dahinter geladene Gäste 
Vorne die Kommunikationsassistenten und dahinter geladene Gäste

Es war ein historischer Tag für die Gehörlosen, Schwerhörigen und sonstige Hörbehinderte in Bayern. Aus Oberbayern haben 3 KA die Zulassung bestanden, ebenso 3 aus Oberfranken, sowie je 1 aus Schwaben und 1 Unterfranken.
Bei der Eröffnung begrüßte Rudolf Gast die Gäste, besonders die Kommunikationsassistenten und betonte die Notwendigkeit, neben den Gebärdensprachdolmetschern
weitere Kommunikationshilfen für Hörgeschädigte auf die Beine zu stellen.

Rudolf Gast begrüßt die Anwesenden 
Rudolf Gast begrüßt die Anwesenden

Dr. Reinhold Schwörer von der Bayerischen Gesellschaft informierte per Beamer in hervorragender Weise über die Anfänge, die Gründe, die Zusammenkünfte bei den Sitzungen, Diskussionen und schließlich über den Endspurt. Clemens Stroot von der LHSA begründete die Notwendigkeit der KA im Studium für Gehörlose und vor allem Schwerhörige, die weniger auf Gebärden angewiesen sind. Ute Fröhlich von der BG zeigte und erzählte anhand einer Aufstellung über den Zulassungstest am 15. Mai, an dem 12 KA-Aspiranten einer harten Prüfung ausgesetzt waren. Sie mussten 7 verschiedene Prüfungsinhalte durchlaufen.
Danach erhielten die frischgebackenen Kommunikationsassistenten/innen aus den Händen von Rudolf Gast das begehrte Zertifikat und KA-Ausweis in der geschlossenen Präsentationsmappe. Glückwünsche erhielten sie per Handschlag von Gerhard Jandy,
Dr. Reinhold Schwörer, Clemens Stroot, Ute Fröhlich und Anton Schneid. Ute Fröhlich überreichte jedem KA eine Rose als Wertschätzung.

Die Projektpartner: Anton Schneid, Ute Fröhlich, Clemens Stroot, Gerhard Jandy und Rudolf Gast 
Die Projektpartner: Anton Schneid, Ute Fröhlich, Clemens Stroot, Gerhard Jandy und Rudolf Gast

Das "Kommunikationsassistenz" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Partner des Landesverbandes Bayern der Gehörlosen e.V.(federführend), Bayerische Gesellschaft zur Förderung Gehörloser und Schwerhöriger e.V. und Landesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen Bayern e.V. Mit diesem Projekt konnte dem Dolmetschermangel auf ländlichen Gebieten begegnet werden.

Gruppenbild nach der Urkundenüberreichung 
Gruppenbild nach der Urkundenüberreichung

Die Kommunikationsassistenten sind neben den Gebärdensprachdolmetschern "zusätzliche Brückenbauer" zwischen Guthörenden und Hörgeschädigten. Auch die KA müssen sich im zweijährigen Turnus einer Weiterbildung unterziehen lassen, um die Qualität der Kommunikationsvermittlung zu verbessern.
Bei der nächsten Klausur werden sich die Projektpartner mit der Finanzierung befassen. Grundlage ist hierbei die im Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetz festgelegte Verordnung. Bei der Schlussansprache bedankte sich Rudolf Gast bei den Projektpartnern für die Unterstützung des Projekts, für die gute Zusammenarbeit, die letztendlich zum Gelingen beitrug. Aus Partnern sind nun gute Freunde geworden, so Rudolf Gast.
Der anschließende Umtrunk rundete die Feier ab.

Umtrunk: Clemens Stroot, Karl heinz Kierstein, Markus Fröba, Chrstine Jandy, Dr. Reinhold Schwörer, Sigrid Gast, Rudolf Gast 
Umtrunk: Clemens Stroot, Karl heinz Kierstein, Markus Fröba, Chrstine Jandy, Dr. Reinhold Schwörer, Sigrid Gast, Rudolf Gast

10. Landestreffen
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